Ein Pirat als Theke (Umbau Kellerbar)

Darf ich bitten:
RSS
Folge mir per Email
Facebook
Facebook

Was besseres als ein zünftiger Fetenraum ist uns nicht eingefallen.
O.K. zugegeben, es hat sich geradezu aufgedrängt. Auch da wir gerne und öfter als nur am Geburtstag feiern, lohnt sich der Raum.

 IMG_3711         IMG_3704

Gerade Ingo und G.B. werden sich freuen, dass der alte Pirat, eine Holzjolle Baujahr 1967 einen „Heimathafen“ gefunden hat. Ein Pirat eignet sich als Theke besonders, da das Deck nicht zu sehr nach Außen gerundet ist, Gläser also nicht sofort der Anziehungskraft folgen.

Der Reihe nach: Ein Holzboot als Theke, dass war die Idee. Also wurde das Internet nach einem geeigneten Wrack durchsucht. Vollholz musste es sein, soviel war klar. Je älter, je besser.

Dank Kettensäge war die Länge eigentlich zweitrangig. Aber die Schätzchen die angeboten wurden, sollten noch viel Geld kosten und wurden an Liebhaber verkauft. Nichts zu machen. Auch e-bay konnte nicht helfen.

Aber wozu hat man Freunde und Bekannte. Ein Segelfreund, der gleichzeitig Vositzender eines Segelvereins in Moers ist hatte eine Idee. Nennen wir ihn im weiteren Verlauf „Ingbert“. Besagter Ingbert hatte eine Quelle in Norddeutschland. Dort wurde das stolze Boot nicht mehr gebraucht und lag eigentlich im Weg rum. Zu dem Boot gehörte ein Trailer, der technisch in Ordnung war. Der Deal galt, eine Abordnung des Segelvereins fuhr nach Buxdehude, holte das Boot ab, legte es in unseren Garten und der Verein bekam dafür den Trailer.

So hatte ich (Christian) mir den Weg nach Norddeutschland gespart. Sauber!
Jetzt lag das gute Stück im Garten. Also rann an die Kettensäge und in eine geeignete Grösse operiert. Nach und nach wurde der Keller verschönert.
Achim P. aus E. nennt ihn nun liebevoll „Haifischbar“. Gemütlich und oft genutzt!

 

 

 

Wir freuen uns auf ein feedback